Hilfe zur Selbsthilfe

Heute arbeitet die Indienhilfe an mehreren Projekte dieses Subkontinentes.

Die Hilfe erstreckt sich hauptsächlich auf:

  • Kinder und Familien
  • medizinische Versorgung
  • Bau von Dorfschulen
  • Brunnenbau
  • Häuserbau für Familien
  • Errichtung von Krankenstationen und
  • Bekämpfung der Lepra und Tuberkulose
  • Unterhalt der Leprakolonie
  • Unterhalt der "Prakash Vidyalaya Schule"
  • Armenspeisung in Kalkutta
  • Haus der Hoffnung (Sterbehilfe)

 

Die Aktion ist groß geworden und immer noch gilt das Prinzip der ersten Stunde:

Verwaltungskosten werden nicht aus Spendengeldern bezahlt, alle Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich.

 

Das wichtigste Prinzip der Indienhilfe lautet: Hilfe zur Selbsthilfe,

wobei die Freunde der Indienhilfe zwei Grundsätze bis auf den heutigen Tag durchgehalten haben:

 

  • Es gibt kein Projekt in Indien, das nicht von indischen Freunden vor Ort begleitet wird. Unsere indischen Partner begründen die Notwendigkeit eines Projektes, wobei es vorrangig um die Zukunft von Kindern und Familien sowie Kranken geht.

 

  • Der zweite Grundsatz besagt, daß Projekte nur so lange begleitet werden, bis sie sich selbst tragen können. So wird auch keine Technik eingesetzt, die nicht von Indern bedient und vor allem gewartet werden kann. Von unseren indischen Projektpartnern erwarten wir Eigenverantwortung und Eigenleistung sowie Selbstbeteiligung an den Kosten bei der Verwirklichung einer bewilligten Maßnahme. Damit wird auch der Brunnen, die Schule oder das Haus zu ihrer Sache.